Fedora 16 und Stromsparen

Hi und so,

ich hab auf meinem Laptop ( Asus u36jc ) einen Dualboot zwischen Windows 7 und Fedora 16. Das Windows System hat einen gewaltigen Vorteil im Vergleich zu Linux:

Die Akkulaufzeit.

Diese ist unter Windows bei etwa 7-10 Stunden und unter Fedora bei 2-3 Stunden. Dagegen möchte ich etwas tun und damit meine ich nicht, die md5 Summe von /dev/random berechnen, dass der Akku nur 30 Minuten hält sondern alles Unnötige von Board zu werfen.

An dieser Stelle möchte ich noch etwas klarstellen. Ich bin der Meinung ein System sollte in der Grundinstallation alles können was das System hergibt. Also was mein Linux mitbringt soll auch im Standard funktionieren.Ich möchte nicht nur weil ich z.B. mal Bluetooth verwenden möchte mich erst um eine Implementierung der Treiber kümmern oder mit usbmodeswitch irgendwas machen müssen.

Also folgende Schritte:

1) RC6 im Kernel aktivieren

Im Kernel 3.3 soll es sowieso Standard sein (link) und nach einem Bericht von heise.de hab ich beschlossen RC6 bei mir zu aktivieren. Bei meinem Laptop hat es gar nicht sooo viel ausgemacht, beim Macbook schon.

der Eintrag ist in der Datei /etc/default/grub erforderlich. Hier fügt man die Parameter “pcie_aspm=force” und “i915.i915_enable_rc6=1″ hinter “GRUB_CMDLINE_LINUX” ein. Damit diese Veränderung in Kraft tritt, muss man den Befehl “grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg” als root ausführen und neu starten.

2) Unnötige Dienste aus dem Systemstart entfernen

# for s in abrtd atd auditd avahi-daemon ip6tables iscsi iscsid mdmonitor portreserve livesys livesys-late; do echo "chkconfig $s off"; chkconfig $s off; done

Also das ist nun bei mir aus…

3) Verschiedenes nach dem Systemstart beenden

Hierfür basteln wir uns ein kleines Script, welches diverse Sachen nach dem Start wieder ausschaltet. Voraussetzung: yum install rfkill

Ich hab das Script wie folgt angelegt:

# touch /etc/rc.d/rc.local
# chmod a+x /etc/rc.d/rc.local
# vi /etc/rc.d/rc.local

Inhalt des Scripts:

#!/bin/sh

# Enable WLAN power management
if [ "x" != "x$(iwconfig | grep wlan0)" ]
then
	iwconfig wlan0 power on
fi

# Soundchip geht 1 Sek. nach Benutzung vom Netz
echo 1 > /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save

# CPU im Sparmodus
for pool in mc smp smt; do
    sdev="/sys/devices/system/cpu/sched_${pool}_power_savings"
    [ -w $sdev ] && echo 1 > $sdev
done

# Hinweis: für die nachfolgenden Kommandos muss das Paket rfkill installiert sein
# Bluetooth aus
rfkill block bluetooth
# WLAN aus
# rfkill block wifi
# WWAN aus
rfkill block wwan

exit 0

 

Wer noch mehr machen möchte, in den Quelllinks unten ist noch einiges Potential.

Quellen:

 

UMTS Stick unter Fedora konfigurieren

Ich habe zu dem hier aufgeführten Problem eine ganze Zeit lang suchen müssen. Aus diesem Grund habe gibt es hier eine Zusammenfassung. Da sehr viele Foren und dergleichen schon Vorwissen voraussetzen und ich mich schwer tat, hab ich alles nochmal “für Dummy’s wie mich” formuliert.

Was gibt es für ein Problem mit UMTS Sticks?

Ich bin im Besitz einer MultiSim SimCard. Also ich hab Quasi mehrere SimCards mit der gleichen Nummer. Eine davon hab ich in meinem Smartphone, die andere in meinem UMTS Stick ( Globetrotter Option 431 ).

Nun habe ich folgendes Problem: Sobald der UMTS Stick unter Strom ist ( ein aktives Hub reicht, es muss kein Rechner angeschlossen sein ) kann ich nicht mehr angerufen werden. Jeder Anruf wird vom UMTS Stick abgelehnt. Das ist wie als wenn man beim Handy die Rote Taste drückt.

Wie bringe ich meinen Stick dazu nicht die Rote Taste zu drücken?

So ein USB Stick ist ein Modem und wird mit sogenannten AT-Commandos konfiguriert.

Wie kann ich nun die AT Kommandos an meinen Stick schicken?

Als erstes muss man wissen, wie der Rechner den Stick anbindet. In vielen Internetseiten steht: /dev/ttyUSB0 und 1 in manchen steht auch /dev/tty/USB0, bei mir ist aber weder das Eine, noch das Andere vorhanden. Wie bekomme ich raus, was ich machen muss. Die Antwort ist recht einfach. Man sieht im Systemlog nach, was passiert wenn man den Stick einsteckt:

# tail -f /var/log/messages

Stick einstecken

… modem-manager[1086]: <info>  (ttyHS1) opening serial port…
… modem-manager[1086]: <info>  (ttyHS3) opening serial port…
… modem-manager[1086]: <info>  (ttyHS2) opening serial port…
… modem-manager[1086]: <info>  (ttyHS0) opening serial port…

Somit geht die Spur schon mal zu ttyHS*, nur welches davon ist richtig. Ich habe auf Recht einfache weise alles ausprobiert. Man sucht sich einen ATBefehl, welcher lediglich eine Information abruft und mit dem man nichts kaputt machen kann und testet alle durch.

man macht also 5 Terminals auf (root) und sieht sich in vier davon eines der tty’s an

# cat /dev/ttyHS0
# cat /dev/ttyHS1
# cat /dev/ttyHS2
# cat /dev/ttyHS3

Im fünften Terminal probiert man nun den den ausgewählten AT Befehl aus. Bei mir war es “AT I”,  da er im BASIC Syntax vorhanden und mir Sinnvoll erschien. Also im fünften ist es nach und nach folgendes:

# echo -e “AT I\n\r” > /dev/ttyHS0
# echo -e “AT I\n\r” > /dev/ttyHS1
# echo -e “AT I\n\r” > /dev/ttyHS2
# echo -e “AT I\n\r” > /dev/ttyHS3

Scheinbar ist es bei manchen Systemen so, dass der Eingabe- und Ausgabekanal unterschiedlich ist, daher ist es besser immer alle zu sehen.

Bei mir ist die Ausgabe bei ttyHS0 gar keine. Bei ttyHS1 und 2 ist es folgende:

Manufacturer: Option N.V.
Model: GlobeTrotter HSUPA Modem
Revision: 1.8.0.0Hd (Date: Jan 14 2009, Time: 16:46:50)

NO CARRIER

Bei ttyHS3 folgende:

Manufacturer: Option N.V.
Model: GlobeTrotter HSUPA Modem
Revision: 1.8.0.0Hd (Date: Jan 14 2009, Time: 16:46:50)

OK

Da das ttyHS3 das einzige mit OK war, hab ich erstmal dieses weiter verwendet. Später haben alle ttys beim gleichen versuch alle OK ausgegeben. Wie man sein richtiges Terminal normalerweise rausbekommt ist mir nicht bekannt.

Gut dann hab ich den bei Tante Google gefundenen AT Code verwendet…

echo -e “AT_ODO=1\n\r” > /dev/ttyHS3

…und schon sollte ich wieder angerufen können während ich am Surven bin. Super. Den Stick abgesteckt an einem anderen Gerät angesteckt und… gleiches Problem wie vorher. Also was kann ich dagegen tun… der Code ist falsch.
In fast allen Foren steht “at_odo=1″ als Lösung. “at_odo?” gibt den aktuell Konfigurierten Wert aus. “at_odo” ist “Sprachservice aktiv”. Wenn der Sprachservice auf 1 gestellt ist, ist dieser nicht aktiv ( Wer auch immer sich das überlegt hat: 1 ist aus und 0 ist ein ). Das bedeutet, der Stick weiss das er nicht telefonieren kann und lehnt das Gespräch ab wodurch die Mailbox hingeht.Man muss dem Stick also mit “at_odo=0″ sagen, dass er telefonieren kann, dann lehnt er das gespräch nicht ab und lässt klingeln bis jemand hingeht…

Wenn ich nicht so müde wäre würde ich hier noch ewtas rumspielen, aber was solls, es funktioniert.

Andere Sticks haben laut dem Telefontreff-Forum folgende AT Codes:

  •     Option Wireless: AT_ODO=1 (ist falsch, siehe oben)
  •     Novatel Wireless: AT$NWRAT=0,1
  •     Huawei: AT^SYSCFG=2,2,3FFFFFFF,1,1
  •     Sonst: AT+CGCLASS=”CG”
  •     Sierra Wireless: AT!SELMODE=01 (bis jetzt ungetestet)

Weiterführende Information:

  • Windows-Anwender kann eventuell damit geholfen werden. Das Telekom PDF ist allerdings etwas fehlerhaft (Speed Modus statt Speech Modus usw)
  • Es gibt diverse Tools hierfür :
    comgt, picocom, MWconn (Win) ixconn (Linux)

Leidiges Thema: Thunderbird und Zertifikate

Hallo Zusammen,

normalerweise benutze ich nen Webmailer um an meine Emails zu kommen. Ich hab mich da mit RoundCube angefreundet und bin Total zufrieden. man kann sehr einfach und übersichtlich Mails lesen, schreiben, verschieben, speichern, drucken … alles was das Herz begehrt, bis auf eines: Mails von einem Konto auf ein anderes zu schieben.

Ich hab auf meinem Server ein Emailkonto das ich als Archiv verwende. es geht keine Emailadresse rein, kann aber als IMAP Postfach angebunden werden. Da dies mit RoundCube nicht funktioniert muss für diese Vierteljährliche Bereinigungsaktion meines Mailkontos ein weiteres Mailprogramm her. Das letzte Jahr hab ich dafür Evolution verwendet. Schnell eingerichtet, drag’n drop gut.

Heute hab ich mal wieder versucht Thunderbird dafür zu nehmen und es nicht geschafft auf ordentliche Weise mein Postfach anzubinden. Mein Server heißt anders, als der Server, der das Zertifikat ausstellt: unsicher. Ich weiß wie mein Zertifikatsserver und mein Server heißt und ich weiß, dass es in Ordnung ist. Nur wie beim Firefox auf “In Ordnung, ich weiß Bescheid” drücken is nich. Also Gut dann Zertifikat Exportieren, Einstellungen Erweitert usw Zertifikat importieren – Steht sauber drin. Zertifizierungsserver passt, Mailserver passt. Funktionieren tut gar nichts.

Es geht lediglich dann, wenn ich alles auf ungesicherte Verbindung stelle. Herzlichen Dank. Wenn nicht der gleiche Name, dann gleich alles als durchsichtige Postkarte verschicken…

Da ich den Email-Client nur alle Quartal mal brauch, hab ich nicht die Lust mich näher damit zu beschäftigen.

Fazit:

  • Back to Evolution
  • Thunderbird vom Rechner werfen 
  • Mozilla -1

 

BluRays unter Fedora abspielen

Nach kurzem hin und her hab ich mir auch mal n BluRay-Laufwerk gekauft. War gar nicht mal so teuer (Samsung SE-406AB/RSBD auf amazon.de). Gekauft, erhalten ausgepackt, im Auto rumgefahren und los gehts mitm Test.

Test 1 – DVD : X-Men Erste Entscheidung
- Einlegen
- Anschaun mit VLC
- Freuen

Test 2 – BluRay : Hannah Montanna ( nicht lachen, ich hab keine andere BluRay )
- Einlegen
- Versuchen abzuspielen
- Fluchen
- Googlen
- Filmindustrie Verfluchen
- Diesen Artikel erstellen und los gehts mitm suchen und basteln

… wünscht mir Glück

Update 1:
Hmm, libbluray is installiert. Aber Hannah is n Disney, die ham Huntertprozent mehr Kopierschutz. MakeMKV is laut vielen Seiten ne Lösung, aber schau mer mal obs ned noch was besseres gibt.

Update 2:  Linksammlung für Interessierte:

Guides mit MakeMKV:
- http://lifehacker.com/5559007/the-hassle+free-guide-to-ripping-your-blu+ray-collection
- http://kindofautomatic.de/blog/2011/01/blu-rays-auf-linux-mit-makemkv-und-vlc/
- http://www.nicht-blau.de/2011/02/07/blu-rays-unter-linux-abspielen-und-rippen/
- http://themediaviking.com/2010/bluray-linux/
- http://crackednoodle.com/2011/01/blu-ray-ripping-linux-how-to/

DumpHD:
- http://forum.doom9.org/showpost.php?p=966851&postcount=1

MakeMKV Linux Forum:
- http://www.makemkv.com/forum2/viewforum.php?f=3

AACS oder MakeMKV:
- https://help.ubuntu.com/community/RestrictedFormats/BluRayAndHDDVD

AACS und Firmwareupdate:
- http://thias.marmotte.net/2009/01/playing-blu-ray-video-discs-with-fedora-gnulinux/

Allgemeines, aber gut geschrieben:
- http://www.moutfish.de/blu-ray-unter-linux-filme-von-blauer-scheibe/

Update 3: Aufgeben und MakeMKV verwenden
Irgendwie schon traurig nen Film zu rippen, wenn man ihn anschaun will… Sollte irgendjemand mal ne OpenSource Alternative sauber zum laufen bekommen, bitte melden. Idealerweise wär sowas wie libdvdcss für Blu-Ray oder alternativ anydvd HD für Linux.

Vorbereitung:

yum install glibc openssl zlib qt4
yum install qt-devel
yum install openssl-devel

Dann MakeMKV herunterladen.
Aktuelle Version : http://www.makemkv.com/forum2/viewforum.php?f=3
oss und bin herunterladen
erst im oss Verzeichniss ( als root )

make -f makefile.linux
make -f makefile.linux install

und dann im bin folgendes ausführen:

make -f makefile.linux
   :q
   yes
make -f makefile.linux install

Beta Key gibts derzeit noch im Forum von MakeMKV : http://www.makemkv.com/forum2/viewforum.php?f=5

Nun noch ein makemkv.desktop file erstellen und nach

~/.local/share/applications/

kopieren und gut ists.

 

Fedora 16 mit Gnome 3 – Checkliste bei Neuinstallation (2011-12-10)

Nachdem bei meiner Checkliste für Fedora 15 kein installskript rausgekommen ist, mach ich einfach mal mit Fedora 16 weiter. Wir hatten immer wieder Diskussionen welche Distribution ist für wen geeignet. Darauf möchte ich hier nicht eingehen, ich kann aber kurz sagen, dass ich Fedora mit Gnome nehme weil ich beruflich mit RedHat zu tun habe und mir Gnome 3 als Webdesigner sehr gut gefällt.

Wie beim Fedora 15 noch mal ein Dankeschön an http://blog.fpmurphy.com, http://www.webupd8.org und das Fedorawiki hier habe ich viel hilfreiches gefunden. Neu Zur Dankesliste kommt https://extensions.gnome.org da es alles einfacher macht. Wie auch beim ersten wird dieser Artikel weiter aktualisiert und dient für mich als Checkliste für eine Neuinstalltion. Ziel ist es, irgendwann ein Post-Install-Script zu basteln, um ein frisch aufgesetztes Fedora per “Mausklick” einzurichten. Ideen sind herzlich willkommen.

 


YUM


Durchführen als: root

Erstmal alles installierte auf einen aktuellen Stand bringen und die wichtigsten Tools installieren

yum -y update
yum -y install wget p7zip xterm
yum -y install perl php python
yum -y install lshw autofs nmap showmount
yum -y install openmotif
wget
7zip
xterm
perl php phyton
lshw
autofs
nmap
showmount
openmotif
: Zum Download von Datein aus dem Terminal heraus (wird hier später benötigt)
: Packen und Entpacken von 7zip Datein
: Terminal welches für Network-Connect benötigt wird
: Programmiersprachen meiner Skripte
: Tool zum Anzeigen der aktuellen Hardware
: wird z.B. für den /net mount benötigt
: Netzwerk Scan, wird für n paar meiner Scripte verwendet
: Wird für Citrix Receiver (ICA Client) benötigt

Nun werden alle Programme die ich mag aus den Standard-Repos installiert

yum -y install liveusb-creator
yum -y install @office libreoffice-langpack-de
yum -y install gimp inkscape
yum -y install gwibber filezilla icedtea-web

(TODO: Noch prüfen ob ichs wirklich brauche: yum -y install gconf-editor livecd-tools grub2-efi )

liveusb-creator
@office
gimp
inkscape
gwibber
filezilla
icedtea-web
: Program zum erstellen von Live USB Systemen aus Iso Files
: Die Libre-Office Suite
: Bildbearbeitung
: Vektorgrafikbearbeitung
: Facebook und Twitter auf dem Desktop
: FTP Program
: Java Web Plugin

Erweiterte Repos einrichten und Programme installieren.

1) Von Fedora unterstützte Repos ( http://rpmfusion.org )
( Weitere Infos unter: http://www.fedorawiki.de/index.php/Liste_der_Repositories )

 yum -y localinstall --nogpgcheck http://download1.rpmfusion.org/free/fedora/rpmfusion-free-release-stable.noarch.rpm
 yum -y localinstall --nogpgcheck http://download1.rpmfusion.org/nonfree/fedora/rpmfusion-nonfree-release-stable.noarch.rpm
 yum -y localinstall --nogpgcheck http://rpm.livna.org/livna-release.rpm
 yum -y update
rpmfusion-free-release-stable
rpmfusion-nonfree-release-stable
livna-release.rpm
: http://rpmfusion.org Opensource Software
: http://rpmfusion.org Non-Opensource Software
: für libdvdcss only
 yum -y install gstreamer-plugins-ugly gstreamer-plugins-bad gstreamer-ffmpeg
 yum -y install samba samba-client cifs-utils
gstreamer-*
samba* cifs*
: Diverse Codecs und dergleichen
: Für Freigaben in einem Windows-Netzwerk
 yum -y install vlc libdvdcss
 yum -y install picard-freeworld
vlc
libdvdcss
picard-freeworld
: VideoLan.org
: Für DVD Kopierschutz um überhaupt Filme ansehen zu können
: Music automatisch taggen

Adobe Flash Plugin installieren

 # 32 BIT
 yum -y localinstall --nogpgcheck http://linuxdownload.adobe.com/adobe-release/adobe-release-i386-1.0-1.noarch.rpm
 # 64 BIT
 yum -y localinstall --nogpgcheck http://linuxdownload.adobe.com/adobe-release/adobe-release-x86_64-1.0-1.noarch.rpm

 yum -y update
 yum -y install flash-plugin

Firefox neu starten

flash-plugin Adobe FlashPlayer Plugin für Fireox

Virtual Box installieren
Fedora 16 bringt zwar nen super virt manager mit, jedoch hab ich mich mit diesem noch nicht auseinandergesetzt.
Vor Installation schaun, ob es etwas aktuelleres als Version 4.1 gibt, oder OSE dann auch alles kann was ich brauch.

 wget --directory-prefix=/etc/yum.repos.d/ http://download.virtualbox.org/virtualbox/rpm/fedora/virtualbox.repo
 yum -y update
 yum -y install VirtulBox-4.1

LINK: http://www.thelinuxdaily.com/2011/06/how-to-install-virtualbox-4-0-on-fedora-15/

VirtualBox-4.1 Virtualisierungsprogramm welches auch Passthrou bei DVD Laufwerken und USB unterstützung beherrscht wenn der Host mal mit was nicht umgehen kann.

Handbrake installieren

yum -y localinstall --nogpgcheck http://repo.missingbox.co.nz/repo/fedora/missingbox-1-1.noarch.rpm
yum -y install HandBrake-gui libdvdcss
Handbrake Tool zum Rippen von DVDs in MKV Containern

Citrix Receiver (ICA Client) installieren

Download Citrix Receiver from http://www.citrix.com/English/ss/downloads/details.asp?downloadId=2316611&productId=1689163

yum -y install openmotif libXm.so.4 libasound.so.2
yum --nogpgcheck localinstall /path/to/ICAClient-*.rpm

Starten von Citrix Receiver aus dem Startmenü und annehmen der Lizenzbedingungen.
Firefox neu starten. Gewünschtes ICA FIle Herunterladen, /opt/Citrix/ICAClient/wfcmgr manuell starten und ICA File per Drag & Drop im Receiver ablegen.


Maschinenweite Einstellungen


Durchführen als: root
User in die sudoersliste aufnehmen

echo '<user> ALL=(ALL) ALL’ >> /etc/sudoers

persönliche Einstellungen


Durchführen als: User

Diverse Einstellungen am System vornehmen.

# Uhr im Panel mit Datum
gsettings set org.gnome.shell.clock show-date true
# Kalender im Panel mit Wochennummer
gsettings set org.gnome.shell.calendar show-weekdate true
# Icons auf Desktop (funzt nur nach Nautilus-Start)
gsettings set org.gnome.desktop.background show-desktop-icons true
# Hintergund mit Rechtsklick auf Desktop ändern
gsettings set org.gnome.desktop.background draw-background true

Hier gibts weitere Infos dazu:

gsettings list-recursively org.gnome.shell
gsettings list-keys org.gnome.shell.clock
gsettings list-recursively org.gnome.shell | awk '{print $1}' |sort -u |awk '{print "echo \"\# " $1 "\"\ngsettings list-keys " $1 }' | sh

Nautilus Bookmarks setzen: ( Manueller Download )

cd ~
wget http://tonitonic.de/wp-content/uploads/nautilus-bookmarks.tar
tar -xvf nautilus-bookmarks.tar
rm nautilus-bookmarks.tar

Was passiert hier: die Datei .gtk-bookmarks wird von meiner im Netz gesicherten Version überschrieben

Gnome 3 Extensions installieren ( Manueller Download )

Da in Gnome 3.4 ja die Extensions Updatebar werden sollen, habe ich mir diese hier nicht ganz so genau angesehen. Einfach Link anklicken und auf ON setzten:

Weitere Extensions welche interessant sind und nicht auf extensions.gonme.org auftauchen:

  • activitiesbutton # von fpmurphy.com: macht aus activities bei mir n Gnome-Logo
  • iconplacesbookmarks # fpmurphy.com: Nautilus Bookmarks über einen Button im Panel

Gnome Extensions Seite: https://live.gnome.org/GnomeShell/Extensions
Quellen:  https://extensions.gnome.org   http://www.fpmurphy.com/gnome-shell-extensions/


Firefox



Brother MFC-490CW


Ich hab grad nur den Drucker / Scanner da, also mach ich mal nur dafür ne Installationsanleitung.

Drucker:
Am Anfang muss man sich zwischen CUPS und LPR entscheiden. Hab irgendwo gegooglet, dass CUPS der Nachfolger von LPR ist. Ebenso soll CUPS die LPR gedings Emulieren können. Fazit: CUPS.

1) Hier das rpm runterladen: Brother
2) Falls noch nicht passiert glibc installieren ( yum install glibc ) weil voraussetzung
3) rpm 1 (LPR) installieren
4) rpm 2 (CUPS) installieren
5) im Browser auf: http://localhost:631/printers wechseln
6) … normal sollt da n Drucker sein

Scanner:
1) brscan3 und scan-key-tool für die jeweilige Version herunterladen: Brother ( 32 Bit / 64 Bit )
2) Beide rpms installieren ( Grafisch oder per “yum –nogpgcheck install *.rpm” )
Wenn alles funktioniert hat tauchen beide hier auf: rpm -qa | grep
3) Netzwerkscanner Eintrag hinzufügen:
brsaneconfig3 -a name=Brother-Scanner model=”MFC-490CW” ip=192.168.178.40
Test: brsaneconfig3 -q
4) fuhunsszt
Das Scan-Key-Tool hat einfach funktioniert. Falls ned geht kann man schaun ob das Keytool den Scanner findet ( brscan-skey -l ).

Quellen:
Allgemein: http://welcome.solutions.brother.com/BSC/public/eu/de/de/model_top/colormfc/mfc490cw_all.html?reg=eu&c=de&lang=de&prod=mfc490cw_all
Printer Pakete: http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_prn.html#MFC-490CW
Scanner Pakete: http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_scn.html#brscan3

 


Sonstiges / Spielwiese


sudo gedit /usr/share/gnome-shell/theme/gnome-shell.css # Komplettes CSS anpassen

Zum Nicht vergessen:
————————–
Theme neu laden : Alt + F2 rt
Shell neu laden : Alt + F2 r
Javascript Debug : Alt + F2 lg

Quelle: https://live.gnome.org/GnomeShell/CheatSheet


Quell- und Linksammlung


Anpassen des Themes: https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=117936
Gnome 3 Tips: http://www.dnmouse.org/autoten/gnome-3-extra-tips.html
Allgemeines: http://forums.fedoraforum.org/
Das Gleiche wie hier: http://www.mjmwired.net/resources/mjm-fedora-f15.html
RPM: http://rpmfusion.org/Configuration
Grundsätzliches Verständnis Part 1: http://blog.fpmurphy.com/2011/05/more-gnome-shell-customization.html
Grundsätzliches Verständnis Part 2: http://blog.fpmurphy.com/2011/04/gnome-3-shell-extensions.html
Noch n Link: http://forums.fedoraforum.org/showthread.php?t=246491

http://blog.fpmurphy.com/2011/03/customizing-the-gnome-3-shell.html

 


TOD-O


  • WLAN ( Zuhause / Handy Hotspot / Firma / Schwiegerleuts )
  • Firefox
    ( Sync, View ohne Addonleiste, Downloadpfad,… )
  • Saubere Obelix anbindung baun
  • VirtualBox Konfigurieren
  • Aus Grub.conf werfen was man ned braucht
  • Einrichten von Gwibber (Twitter, Facebook )
  • Evtl auf Deutsch umstellen
  • bluetooth am start aus
    ( http://www.fedoraforum.org/forum/showthread.php?t=248885 )
  • Ruhezustand und suspend testen
  • Mit Nvidia Treibern beschäftigen und switch bei 2 Grafikkarten
  • Maus Speed anpassen
  • Nettes Hintergrundbild am Login einstellen
  • Touchpad bei Laptop (Speed, Doublefingerscroll und Click bei Toch)
  • VLC als Standardplayer für Sound&Video
  • Installation aktueller Citrix Xenapp Client Reciever irgendwas
  • ( evtl Phoenix Downloaden )
  • 32/64 Bit weichen einbauen, damit man es nicht manuell wählen muss
  • Repo suchen: mediainfo (http://mediainfo.sourceforge.net/de/Download)
  • brauch ich das? yum -y install gnome-shell-extensions-drive-menu

… Weiteres folgt, muss erst basteln.


Versionisierung des Artikels


2011-12-04 :: Durchgehen der ersten Installation nach Fedora 15 Liste
2011-12-10 :: Teil YUM fertig, Drucker übernommen, Todoliste angepasst veröffentlicht.

 

Install Fedora 16 auf MacBook Pro 4.1

Hallo

schiere Verzweiflung breitet sich aus während so einer einfachen Installation von Fedora 16, sobald es sich die Zielmaschine um ein MacBook handelt. Dieser Versuch einer  Anleitung behandelte eigentlich erstmal KEINEN Dualboot. Ich wollte das Fedora “One and Only” auf dem System haben. Inzwischen wirds wohl n Dualboot werden. Linux auf nem MacBook als SingleBoot einzurichten macht kein Sinn, da man das Mac OS X braucht um das EVI später noch zu konfigurieren. Ich sehs einfach mal als 10 GB Bios ;-)

Zu Beginn gingen erstmal ein paar Tage drauf als ich probiert hab nen bootbaren USB Stick zu baun. Was auch immer ich mit nem Arbeitskollegen (Quindar) auf google.com gefunden haben wir mit dem USB Stick probiert. Verschiedenen Live USB Disk Creatores, verschiedene Konfigurationen im evi-boot-grub-conf, diskdump, start mit rEFIt oder mit normalem Boot-Loader…Eher aus “WeilWirNichtWissenWasManSonstTunSoll” haben wir beim Boot mal ne alte Fodora CD eingelegt, und die hats getan. Also fix CD brennen, einlegen booten. Hier sind wir dann auf verschiedene Probleme gestossen:

Problem: Start mit rEFIt funktioniert ned
Lösung: rEFIt ignorieren und Alt Taste drücken

Problem: EFI Partition kann im Live System nicht gelöscht werden?
Lösung: Als root (su -) einfach lustige Prozesse abschiessen (killall udisks)

Problem: Beim Partitionieren kommt: swapoff failed Input/output error
Lösung: durchbooten

Problem: Fedora ist installiert, aber wird beim Boot nicht gefunden
Lösung/Vermutung: Hätt ma die Partition EFI ned töten dürfen…

=> Failed

Erstmal danke an http://www.thiscoolsite.com/?p=132 das wir ned die einzigen dummen waren. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass rEFIt gar ned wirklich benötigt werden würde. Macht aber vieles einfacher ( Standard Startpartition wählen, … )

Wir haben ne Zeitlang versucht den Boot wieder hinzubekommen. So gehts nicht:
- wieder mit livecd booten hfs+ partition erstellen un rEVIt.tar.gz drin entpacken
- Dazu gehört: enable.sh ausführen => geht ned auf Linux
- Und weiter: yum install bless => failed, des bless is was anderes
- und noch weiter: reboot und geht immer noch ned…

Soo dann wurde nochmal von vorne begonnen:

1. Plattä plättan (Unvorbelastet gehts immer besser)
2. Install Mac OS X
3. Boot Mac OS X und die Mac Partition kleiner machen
Mit BootCamp macht er statt Freien Speicherplatz ne Fat32 Partition. Is egal.
4. rEFIt installieren
Wird eigentlich nicht zwingend benötigt, macht aber vieles einfacher ( siehe oben )
5. Boot von LiveCD
5.5 Wenn vorhanden dann die Fat32 Partition löschen
6. Installer starten
7. Wenn man LVM abwählt, kann man den Installpfad für den Bootloader wählen Bei der Installation hab ich sda4 ( /boot ) als Ziel für diesen gewählt
8. Fehler am ende der Installation:

    There was an error installing the bootloader.
    the System may not be bootable

Fehler in /tmp/program.log
(logifles für installation: http://fedoraproject.org/wiki/How_to_debug_installation_problems#Log_Files )

grubby fatal error: unable to find siutable template
grub2-intall /dev/sda4
/sbin/grub2-probe: error: cannot find a GRUB drive for /dev/mapper/live-rw. Check your device map

Wenn man das neue /boot mounted (/dev/sda4) ist unter grub2 die grub.cfg leer und eine scheinbar sinnvoll befüllte grub.cfg.new vorhanden. Drüberbügeln => Kein Erfolg

/boot mounten, grub2-efi-install runterladen und ausführen mit root-dir auf den gemounteten Pfad => grub2 installation läuft ohne Probleme druch, gebootet wird immer noch nicht…

wieder von vorne anfangen

netiso installation wählen => läuft ohne probleme durch, gebootet wird immer noch nicht.

Fehler: es steht nur GRUB da

Ubuntu 11.10 Live CD booten

über chroot umgebung irgendwas testen und scheitern

boot partition mounten

grub2-intall –root-directory=<mount> /dev/sda

KEIN Fehler, beim Boot allerdings nur GrubShellConsolenTermalDings

<foto>

Fedora booten :-) ( 1st Time )

cp /boot/grub2/grub.cfg /boot /grub/grub.cfg

feddisch

im MacOS Fedora als Standard einstellen:

terminal

vi /efi/refit/refi.conf

auskommentiertes legacy einkommenteren

fuhunzt…

Artikel wird später schön geschriebn

Oracle Java JRE unter Fedora 15 installieren

Aufgrund von Juniper ( Secure Appliance und Network Connect ) habe ich damals das “normale” Java statt dem openjdk benötigt. Inzwischen läuft alles mit dem OpenJDK stabil, daher ist die JAVA Installationsanleitung nicht mehr in meinem Fedora Installationsleitfaden drin. Um im Falle eines Falles nicht wieder alles zusammensuchen zu müssen, habe ich die normale JAVA Installation hierher ausgegliedert:

Durchführen als: root

# Java herunterladen und installieren
mkdir /usr/java
wget --output-document=/usr/java/java_download.rpm.bin http://javadl.sun.com/webapps/download/AutoDL?BundleId=48333
chmod +x /usr/java/java_download.rpm.bin
/usr/java/java_download.rpm.bin

# Link im Firefox Plugin erstellen (FF schliessen zuvor)
# 32 Bit
ln -s /usr/java/latest/lib/i386/libnpjp2.so /usr/lib/mozilla/plugins/

# 64 Bit
ln -s /usr/java/latest/lib/amd64/libnpjp2.so /usr/lib64/mozilla/plugins/

# Alternatives für OpenJDK
alternatives --install /usr/bin/java java /usr/java/lastest/bin/java 2

Hier ein paar der Quellen, aus denen ich mir alles zusammengesucht hab:

http://www.fedorawiki.de/index.php/Java_Plug-In_%28jre%29_f%C3%BCr_den_Firefox_installieren
http://plugindoc.mozdev.org/de-DE/faqs/java.html
http://plugindoc.mozdev.org/de-DE/linux.html#Java

Neue Hardware im Haus: Synology DS1511+, DX510 und WDTV

Da mein Netzwerkspeicher chronisch voll ist, hab ich hier mal versucht abhilfe zu schaffen. Meine Wahl ist auf die Synology DS1511+S mit Erweiterung ( DX510 ) gefallen. Gründe hierfür waren folgende:

  • Günstiger Preis pro Terabyte
  • Stromsparend
  • Gute Funktionalität onboard, rest durch modding machbar
  • NFS und ext4
  • Aktive Community

Ich habs nun ausgepackt, meine 10 Western Digital WD20EARS Caviar Green 2TB eingebaut, die Kiste Obelix getauft und bin seitdem am rumspielen. Die Platten sind alle aus der gleichen Charge, ich hoff ich bereu das nicht irgendwann. Hier aber mal der erste Eindruck:

Positives:

Die Bedienoberfläche ist sehr übersichtlich und sieht super aus (mit meinem eigenen Hintergrundbild *g*). Wer ein bisschen Ahnung im NAS Umfeld hat tut sich beim ersten Einrichten der Platten sehr sehr leicht (Im Vergleich zu Netapp: Aggregat = Diskgruppe; Volume = Volume; … ). Für Nicht-NAS Kundige ist es allerdings gut erklärt. Wer sich in Sachen Raid usw nicht auskennt kann auf die Supportseite gehen. Ist dort sogar einfacher erklärt als auf Wikipedia und das will was heissen. Die Performance beim normalen File-Zugriff ist bisher sehr gut. Hier ein Lob – gute Arbeit.

 

Negatives:

Die Benachrichtigungen des Dateibrowsers funktionieren nur sporadisch. Ich hab meine 2TB USB Platte angesteckt und Daten auf die DS kopiert bzw verschoben. Bei Manchen hat er gemeldet dass er fertig ist, bei der Hälfte jedoch nicht. Nun bin ich mir nicht mehr so sicher wie vertrauenswürdig diese Benachrichtigungen sind. Sowas wird bestimmt mit irgendwelchen Updates ausgebügelt.

Snapshots ( Time Backup ) geht nur auf einem anderen Volume. Das kostet mich für die zu sichernden Daten die doppelte Kapazität. Auf den Netapps die ich kenn, liegt der Snapshot immer im gleichen Volume somit wird nur Aktuelle Daten + Differenz je Snapshot als Speicherplatz benötigt, auf der DS sind es Aktuelle Daten + Aktuelle Daten + Differenz je Snapshot. Also um ein vielfaches mehr. Ich hab den Snapshot nun gleich auf eine andere Diskgruppe gelegt und nehm dies auch als Backup her. Eigentlich wollte ich aber zwischen Snapshot und Backup unterscheiden.

Media Player und dessen Pfade. Mediaserver an – Gemeinsame Ordner werden angelegt und keine Konfigurationsmöglichkeit ist dafür vorhanden. Man kann das Volume ändern und der Rest ist friß oder stirb. Ich bin kein Freund von zuvielen Freigabenamen, vorallem wenn ich diese nicht anpassen kann. Ich hätte meine Medien gerne unter \\Obelix\Media und dort ein einem Unterordner. Am besten noch ohne das Teil zu modden und manuell irgendwas zu mounten. Ich hab den Mediaserver erstmal wieder abgeschalten und im Anschluss waren die Ordner auch wieder weg… ich weiss nicht ob er diese löscht wenn Datein darin vorhanden sind… Unsicherheit Nummer 2 macht sich breit, könnte aber einfach getestet werden.

Was ich noch hinbiegen muss ist folgendes:

  • Die Snapshots auf das gleiche Volume umbiegen, um sie vom Backup zu trennen.
  • Den Media-Server meinen Anforderungen das beugen zu lehren
  • Ein kleines Script (bash, perl, php) per cron laufen zu lassen?

Fg Toni.T.

 

Erfahrungen mit dem Notebook Asus U36Jc

Ich habe letzten Monat mein Samsung R519 durch ein Asus U36Jc ersetzt. Meine Frau hat ein Fujitsu Lifebook und ich muss zugeben ich hab sie in Sachen mobilität beneidet. Da ich mein Notebook wie meine Frau auch hauptsächlich zum rumschleppen habe, waren meine Anforderungen recht einfach:

  • Kleine Aussenmaße
  • Display und Tastatur groß genug um Vernünftig arbeiten zu können
  • Langer Akku
  • Stabiles Gehäuse

Genau diese Punkte sind durch das Asus U36Jc gut abgedeckt. Sehr dünn, sehr leicht, Alu-Magnesium-Hülle, große Tasten, hat wenns sein muss gut Wumms und bis zu 10 Stunden Akku. Ich hätts nicht gedacht, aber der Akku hält wirklich fas 10 Stunden. Bei mir mit Bildschirm etwas heller und Ständig WLAN an allerdings nur ca. 8 Stunden (Surfen und Office), im Vergleich zu vorher aber eine erstaunliche Leistung.

Was mich noch stört ist der Linux Support. Das Notebook hat 2 Grafikkarten ( Intel und Nvidia ) und S.H.E.

In der Standard-Installation von Fedora 15 hält der Akku nur ca 2,5 Stunden. Ich denke, dass der CPU ständig mit voller Power brummt und als Grafikkarte die NVIDIA immer an ist, statt im Office Mode die Intel. Wenn ich jedoch versuche den Properitären NVidia Treiber zu verwenden, dann fährt das System nicht mehr hoch… scheinbar nimmt er dann den Intel Treiber.

Ich hab mich noch nicht weiter damit beschäftigt und erstmal wieder n Windows 7 installiert. Für Firefox, LibreOffice und Cirtix für die Arbeit ist das gut genug. Sollt ich mehr Zeit haben, dann würd ich schon gern mal wieder auf Gnome3 umsteigen.